haus.. das, was Du sagst. Der Artikel stellt die konvetionelle Bauweise
> aber als vollkommen unnütz und sinnlos dar. Denmach hätten die
> Menschen seit mehreren tausend Jahren nur Schrott gebaut. Ein Teil
> dieses “Schrotts” steht aber noch ganz gut und funktioniert sogar.
> Ich wollte lediglich auf die unreflektierte und beschränkte
> Sichtweise des Artikels aufmerksam machen. Wer im Physikunterricht
> aufgepasst hat und sich das eine oder andere gemerkt hat, stellt
> schnell fest, daß der Autor nur tolle Phrasen drischt.
> Man muss sich aber selbstverständlich mit umwelt- und
> ressourcenschonenden Bauweisen auseinandersetzen. Das Konzept ist
> aber als Ganzes und von mehreren Standpunkten aus zu betrachten.
>
> ;-) >
> GW
Das ist aber auch ziemlich weit hergeholt. Natürlich haben die
Menschen die letzten 1000 Jahre richtig gut gebaut. Nicht nur für
ihre Verhältnisse, sondern auch nach heutigen Maßstäben. Da aber ein
Bauernhof heute nicht mehr von den 20 Rindern geheizt wird und die
Bewohner mehr als 10

:
> das eine taetigkeit die lediglich auf kuenstlich genaehrten
> beduerfnissen beruht, ueberhaubt so relativ hoch honoriert wird.
> wer braucht denn in wirklichkeit diesen ganzen
> kommunikationsscheiss?
> man braucht ein haus und was zu fressen und leute die den dreck
> wegrauemen etc. die verhaeltnismaessigkeit stimmt da ja wohl kaum
> noch.
> gag
Recht hast du. Meine Frau hat mal den Begriff Kommunikation-Hysterie in
Lebens gerufen und es trifft den momentanen Zustand ziemlich gut.
Kein Clown traut sich noch ohne Handy aufs Klo zu gehen, weil er
vielleicht ein Engagement Verpassen könnte. Man fragt sich doch wie die
Menschheit in den Achtziger Ohne Handys und Internet oder gar in den
siebzigern, wo es noch nicht einmal Kurierdienste gab existieren
konnten oder völlig zu verblöden.
Ich bin nur froh, daß ich es mir inzwischen jobmäßig leisten kann trotz
Freiberuflichkeit mein Handy zu Hause zu lassen.
Superlutz

> Also jetzt mal unabhängig davon ab an der Geschichte mit der
> absichtlichen Sprengung was dran ist:
>
> Es würde ein deutlicher Vorteil für den Gebäudeeigentümer in den
> Vorfällen liegen.
Ach ja? Fügen wir doch mal ein paar Fakten/Zahlen hinzu:
1) Die Asbestsanierung für’s WTC (und etwas mehr) wurde 1989 auf 1
Mrd. $ geschätzt. http://www.fumento.com/asbest.html
2) Im Falle des WTC entschied man sich statt der kompletten
Entfernung des Asbests zu einer Versiegelung.
http://immuneweb.org/911/articles/moeller.html
Vielleicht war das Thema Asbestsanierung damit nicht für alle Tage
erledigt, aber ganz offensichtlich war es wohl kein vordringliches
Problem.
3) Das WTC beherbergte 3.8 Mio. Quadratfuß(*) Bürofläche pro Turm.
http://en.wikipedia.org/wiki/WTC. Bei einer angenommenen (recht
hohen) Leerstandsrate von 15% entspricht das etwa 6,5 Mio. Quadratfuß
vermieteter Bürofläche
4) Typische Mietpreise in Manhattan liegen wohl oberhalb von $40 pro
Quadratfuß und Jahr. z.B.
http://sec.edgar-online.com/2002/04/01/0000921530-02-000211/Section3.
asp
5) Macht also geschätzte 260 Mio. $ / Jahr an Mieteinnahmen oder
6) 1,3 Mrd. $ entgangene Mieteinnahmen seit 11.09.2001 oder
7) 3,9 Mrd. $ entgangene Mieteinnahmen bis das Bauprojekt in - nach
Deiner Quelle - 10 Jahren abgeschlossen sein wird (ohne zu erwartende
Mietsteigerungen)
> Asbestverseuchte Hochhäuser für 500.000.000 Dollar Kosten abreißen,
> und dann für 10.000.000.000 Dollar neubauen ist mit Sicherheit teurer
> als die Häuser für 100.000.000 Dollar Verschwörungskosten zu
> sprengen, 200.000.000 Dollar für das Schutt weckräumen auszugeben,
> 7.000.000.000 Dollar Versicherungssumme zu kassieren und
> 5.000.000.000 Dolar zusätzlich als Terrorhilfe vom Staat zu bekommen
> und dann für 12.000.000.000 Dollar neuzubauen.
Das verändert Deine Rechnung schon mal ein bisschen.
> Silverstein expects $7 billion to come from insurance proceeds — an
> amount that is the subject of a bitter lawsuit between the
> leaseholder and insurance companies.
Und wenn Silverstein hier eine Mega-Verschwörung auf Kosten (unter
anderem) der Versicherung abziehen wollte, dann war er wohl einfach
zu blöd, genanntes Gerichtsverfahren schon im Vorfeld zu vermeiden?
Zur Erinnerung: Es geht hier um die Frage, ob es sich bei den
Einstürzen der beiden Türme um “zwei Ereignisse” handelte oder um
“eines” und damit um die Frage, ob 2*3,5 Mrd. $ oder nur einmal 3,5
Mrd $ Versicherungssumme fällig sind. Mag sein, dass Silverstein nun
gewinnt, aber als Mega-Verschwörer hätte ich trotzdem keine
$3.500.000.000 darauf gewettet, dass ein Gericht in dieser nicht
gänzlich trivialen Frage für mich entscheidet, wenn man den Vertrag
*vor* 9/11 wohl für wenige peanuts in dieser Frage günstiger hätte
festzurren können.
Sicherlich alles nur Tarnung, oder was?
(*): Ich weiß, es ist eine blöde Maßeinheit, sie in diesem Kontext zu
verwenden erspart aber die Umrechnung, da alle Quellen sie verwenden.

hauso,
das mit der CO2 freien Produktion von Atomstrom
ist die-villa-das-siebte-haus-das-wohnzimmer-der-salon/”>ein gerne verwendetes Argument. Das ändert allerdings
nichts daran, dass es schlicht und einfach gelogen ist.
Laut einer Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt
und Energie produziert allein die Aufbereitung des Urans schon
annähernd soviel CO2 wie ein modernes Gas Kraftwerk für die
Herstellung der selben Menge Elektrischer Energie.
Weiterhin muss man auch die Energie die zum Bau des
Atomkraftwerkes nötig sind mit einbeziehen. Diese haben
aufgrund
der (energetisch) hochwertigen Materialien auch auf
die gesammte Lebensdauer des Kraftwerks gerechnet immernoch
einen großen Anteil auf die CO2 Bilanz.
Zusätzlich emmitiert ein Atomkraftwerk Gase, die um ein Vielfaches
klimaschädlicher sind als CO2.
Atomkraft ist auch nicht Billiger. Ein ganz großer Batzen den der
Steuerzahler in form von Steuerausfällen mitzahlt geht auf die
Milliarden Rückstellungen, die ein Energieversorger für
Schadensfälle,
Entsorgung und Rückbau anlegen muss und deshalb nicht versteuern
muss.
Jedes Windrad muss Haftpflichtversichert sein. Nur ein Atomkraftwerk
braucht das nicht. Ist ja auch absolut harmlos.
Lieber hab ich 20 Windräder vor der Nase als ein Atomkraftwerk in
100km
Entfernung.
Gruß
Roland

>
> Ja und? Also hat man sich an den Gedanken eines Bombenanschlags schon
> mal gewöhnt. Damals haben wohl die Verschwörer noch nicht gewusst,
> dass das WTC so zäh ist. Mittlerweile haben sie aber einen Statiker
> angeheuert und wissen jetzt, wie’s geht.
>
> Ich als Ober-Verschwörer würde nun Folgendes aushecken:
Ja, so auch mein Ansatz.
[… es folgt eine saubere Verschwörung …]
> Hach, was wäre das eine feine Verschwörung gewesen. Stattdessen soll
> man irgendeinen kindisch-aufgeblasenen Schnickschnack mit Flugzeugen,
> heimlichen Sprengladungen, für die man kein Alibi hat und überhaupt
> mit tausenden Sollbruchstellen favorisieren? Also nicht mit mir als
> Ober-Verschwörer!
Wie ich oben im Thread schon schrieb: ich stelle mir vor, ich säße im
geheimen Verschwörer-Labor und ein Typ meldet sich zu Wort mit dem
Vorschlag, deinen spitzenmäßigen 11-Punkte-Plan noch mit ein paar
Flugzeugabstürzen und einer Rakete aufs Pentagon zu verfeinern.
Ja, da wird doch gelacht, dass die Orden an der Uniform (bzw. die
Kapitalistenzigarren in den Mundwinkeln) nur so wackeln.

hausandomsort schrieb am 6. August 2006 22:10
>
> > 1. Warum die Flugzeuge?
> >
> > Wäre es nicht einfacher gewesen, die Türme zu sprengen und dann zu
>
> behaupten, Osama hätte es gemacht? Hätte viele Angriffspunkte erst
> > gar nicht entstehen lassen.
>
> Das wurde doch 1993 schon versucht.
Tut meinem kleinen Verschwörungsplan aber keinen Abbruch. Man kann
schließlich auch aus den Fehlern anderer lernen. Und eine Bombe ist
und bleibt die sauberste Lösung. Ich hoffe der Club der Verschwörer
e.V. sieht das bis zum nächsten Projekt ein und bietet mir einen gut
dotierten Beratervertrag an.

hausben, dann ist es überall finster. Und was nutzt mir dann ohne
> Notstromversorgung das intelligente Haus? Gar nichts!
Reden wir hier vom “intelligenten Haus” oder von der Vorbereitung
auf den atomaren Erstschlag?
Natürlich braucht ein intelligentes Haus auch Energie um zu
funktionieren — aber das gleiche gilt auch für ein unintelli-
gentes Haus. Sonst musst du mal versuchen wie es Catweazle
immer macht: “Scheine, kleine Sonne”. ;-) Da du auf dem Land wohnst würde mich mal interessieren ob du
nicht auch einen Brunnen hast. Wie kommst du an das Wasser ran
wenn der Strom ausfällt und die Pumpe nicht mehr läuft? Und wie
bekommst du den Käse haltbar wenn der Kühlschrank ebenso nicht
mehr läuft? Trinkst du dann aus dem Bach hinter dem Haus und
bringst dich mit den eingelegten Gurken über den Winter?
Sorry, aber ich glaube du hast einfach Angst vor der Technik
und denkst dir deshalb “früher war ich unabhängiger”. Dabei
bist du schon in sovielen Punkten abhängig, das du ohne
Technik nicht mehr leben kannst…
Gruß,
Mike

haus
> > ich sehe keinen unterschied zwischen mehreren buchstaben
> > und /home/blabla, warum soll man das eine nicht kapieren, das
> > andere aber toll finden?
>
> Das eine (die Buchstaben) sind eine Tatsache, die man hinnehmen
> muß,
> aber nicht verstehen kann (schließlich ist die dahintersteckende
> Logik
> alles andere als übersichtlich, wenn ich das mit der Aufzählung der
> Geräte unter /dev bei Linux vergleiche; dort ist /dev/sda1 die
> erste
> primäre Partition der ersten SCSI-Platte am ersten SCSI-Controller,
> /dev/sda5 ist das erste logische Laufwerk in der erweiterten
> Partition
> der selben Platte
Und du willst mir allen Ernstes erzählen, dass das wesentlich
logischer und benutzerfreundlicher ist?
Was interessieren mich SCSI-Platten, Controller, Partitionen,
logische Laufwerke?
Das sind genauso hinzunehmende Tatsachen.
>
>
> > ich beschäftige mich eigentlich weniger damit, meine
> > laufwerkbuchstaben zu sortieren, ich arbeite lieber tatsächlich.
>
> du machst entweder keine Backups oder darfst (als normale
> Benutzerin)
> keine Programme installieren oder hast den esotherischen
> Sonderfall,
> daß in deinem System nur eine Platte mit einer großen primären
> Partition ist. Bei allen anderen Konstellationen sind
> Laufwerksbuchstaben ineffizient.
Ich mache Backups.
Ich habe mehrere Partitionen (sogar mehrere Festplatten).
Ich sehe das Problem trotzdem nicht.
Ich warte noch auf den Tag, an dem ein Unix-Nerd sagt:
“Ach, ist ja interessant, Feature A ist bei einem Nicht-Unix-OS
besser gelöst”.
Gabi

hauss kann nicht angehen das ein Land, das sich als Weltpolizei
> aufspielt, das sowohl militärisch als auch wirtschaftlich und leider
> wohl auch “kulturell” an der Spitze aller Nationen dieser Wlet steht,
> sich einen feuchten Kehricht um den rest der Welt schehrt, solang das
> BSP in den eigenen vier Wänden stimmt.
>
> Keine Nation der Welt (zumidenst keine der relevanten, sprich
> Industriestaaten, Russland oder China) haben genug “Guts” den
> Amerikanern Paroli zu bieten, sie für ihre egoistische Politik zu
> verurteilen und öffentlich anzuprangern. Von kleinen Statements mal
> abgesehn, die sich ohne böszüngig zu sein als Zweizeiler abtun
>
lassen.
>
> Ich würde es ja begrüssen wenn sich eine Nation erhebt und den “Krieg
> gegen Ökoterrorismus” deklariert und Schurkenstaaten wie die USA,
> Japan und auch “uns” beim Namen nennt.
ich verstehe ja deinen ärger, aber stell dir einfach vor, wie es
früher auf dem schulhof war. die größten rüpel machten ihr ding und
wer sich href=”http://www.pax-aeterna.net/die-eu-verschwoerung/”>querstellte, bekam eins aufs maul. damals konnte man
entweder auf einen noch größeren rüpel hoffen, der mal vorbeikommt
und den andern eines auf die nuß gibt oder die pauker haben sich
eingemischt.
jetzt haben wir aber nur den schulhof welt und der größte rüpel
versteht sich auch noch als lehrer… problem verstanden?
>
>
>

:
> Zumindest erinnern Sätze wie “anschwellen der Icons” und die runden
> Fenster etc. stark an die Aqua Oberfläche.
>
> Hallo! An alle, die jetzt meinen, ich will wieder eine Mac-Win
> Diskussion vom Zaun brechen: Vielleicht ist das halt jetzt Mode,
> mir
> WURSCHT, wer jetzt dieses Design erfunden hat oder das zumindest
> behauptet.
>
> Ich finde nämlich diese Win, als auch die Aqua Oberfläche gut.
Du hast schon recht, aber immerhin ist MS jetzt deutlich fixer
geworden. Dauerte es vorher 12 Jahre (1983 zu 1995) bis MS nach Apple
auch eine brauchbare GUI auf die Beine gestellt haben, so wird diesmal
die GUI schon nach einem Jahr abgekupfert.
Find ich auch gar nicht schlecht - das mit den grafisch animierten
GUIs. Schließlich möchte ich auch bei der Arbeit spüren (und sehen),
dass mein Rechner heute schneller ist, als das Gerät, das ich vor 10
Jahren hatte (und nicht nur anhand von Benchmarks).
Solange es auch eine Konsole gibt …