hausAlso, mir persönlich sind die Buchstaben vollkommen egal, aber ich
> kann
> mir kaum vorstellen, daß ein Einsteiger ein “/mnt/cdrom” einfacher
> findet als einen beliebigen Laufwerksbuchstaben.
> Und vernünftiges Arbeiten scheitert mit Sicherheit nicht am
> Laufwerksbuchstaben.
Solange Du am System nichts änderst sind die Laufwerksbuchstaben
noch relativ harmlos (mit der Ausnahme, daß man ja nur 26 davon hat).
Problematisch wird’s wenn eine neue Harddisk eingebaut wird und
danach sozusagen “kein Stein mehr auf dem anderen steht”, sprich
Startmenü-Links nach D:\programme\irgendwas zeigen ins Leere weil
aus D: zumal E: oder F: oder was auch immer geworden ist.
Besonders funny war’s gestern bei der NT-Installation: “Bitte legen
sie den Datenträger (unbekannt) ein” Nein, er wollte keine Diskette
sondern Treiber von der Festplatte :-) Besonders erfreulich ists übrigens, wenn Du mit den gar so tollen
Office-Paketen Dateien erstellst, die Verknüpfungen mit anderen
Dateien enthalten. Da steht dann der absolute Pfad drin und leider
nicht der relative… :-/

haus> Mein NT kann die Laufwerksbuchstaben beliebig zuordnen.
> > Wenn ich eine neue Festplatte einbaue, bleiben alle alten
> > Laufwerksbuchstaben so, wie sie sind. Incl. CD-ROM.
> > Sollte das nicht der Fall sein, ordne ich sie einfach um!
> > Andererseits bedeutet eine neue Festplatte nicht
> > automatisch ein neues Laufwerk. Im Normalfall erweitere
> > ich einfach die Laufwerke der alten Platte auf die neuen
> > Partitionen. Wozu gibts denn schließlich NTFS?
> Danke, danke und nochmals danke.
> Ich dachte schon, ich wäre der einzige, der unter NT die
> Laufwerksbuchstaben nach Belieben ändern kann.
Nach Belieben? Dann ändere mal den Laufwerksbuchstaben von C: oder den
des Systemlaufwerks
> Du hast also auch
> die Extraversion von NT, wo das auch geht
Toll. Aber trotzdem bleiben (bis NT 4, bei NT 5 hat MS ja die von
Unices bekannten Mountpoints übernommen — vielleicht kommt bei NT8
dann auch die Abschaffung der Laufwerksbuchstaben) blödsinnige
Inkonsistenzen. du hast (wenn du nicht NT5 nimmst) einen zusätzlichen
Laufwerksbuchstaben und darfst dann bspw. NT beibringen, daß die
Userdaten nicht mehr unter c:\eNTe\profiles sondern unter d:\profiles
liegen (und das bedeutet natürlich einen gewissen Aufwand, den man bei
anderen Systemen nicht hätte — LVM angeschmissen, Dateisystem um ein
paar Blöcke vergrößert, läuft [und natürlich nicht neu booten dabei,
keine Ahnung, ob NT5 bei vergrößerung von Filesystemen auch so
freundlich ist])
> Ganz davon abgesehen, daß sich jeder “Einsteiger” sofort ne andere
> Festplatte einbaut. Und mal ganz davon abgesehen, daß NT für den
> Einsteiger (nicht in der Firma, wo alles eh vorher eingerichtet
> wurde) zuhause nicht gerade das Optimum ist!
der xte Aufguß einer Klickibunti-Oberfläche, die über ein
minderwertiges Spielzeug-OS rübergestülpt wurde, würde ich auch nicht
als optimal für den Benutzer bezeichnen. Mal abgesehen davon, daß es
bei meiner Abneigung gegen Laufwerksbuchstaben durchaus um die
Administration in Netzwerken und um die Betreuung der User (die sich
wundern, daß die Sachen, die auf dem einen Rechner auf d:\blahbloek
lagen, auf dem anderen, anders ausgestatteten Rechner unter f:\schubidu
liegen) ging, und nicht um Ottonormal-User zu Hause (der wahrscheinlich
ein völlig beschissen konfiguriertes System mit einem 60 GB
“C:\”-Laufwerk hat)

href=”http://augenblicke.erwachen.com/2008/08/23/dammerschlaf/”>haus doch nicht?
jedenfalls nicht, solange der $ referenz ist.
lies mal den hier:
“But the U.S. government has a technology, called a printing press
(or, today, its electronic equivalent), that allows it to produce as
many U.S. dollars as it wishes at essentially no cost. By increasing
the number of U.S. dollars in circulation, or even by credibly
threatening to do so, the U.S. government can also reduce the value
of a dollar in terms of goods and services, which is equivalent to
raising the prices in dollars of those goods and services. We
conclude that, under a paper-money system, a determined government
can always generate higher spending and hence positive inflation”
oder auf deutsch:
“Aber die US-Administration besitzt eine Technik, Druckerpresse
genannt (oder heutzutage die computerisierte Entsprechung), die es
möglich macht, so viele US-Dollar zu drucken, wie sie will, bei
nahezu gar keinen Kosten. Indem sie die Menge der umlaufenden
US-Dollar erhöht, oder sogar nur mit einer Ankündigung dies
vorzuhaben, kann sie den Gegenwert in Waren und Dienstleistungen
senken, was ebenso bedeutet, die Preise in Dollar für diese Waren und
Dienstleistungen anzuheben. Daraus können wir folgern, dass mit dem
Papiergeld-System eine entschlossene Regierung jederzeit höhere
Ausgaben und somit positive Inflation auslösen kann.”
gefunden hier:
http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2335061

haus Außerdem: Es gibt noch andere teure Software, die auch von
>> Privatusern eingesetzt wird. Ein halbes Dutzend Adobe und
>> Microsoft Pakete sowie noch ein paar Spiele und Hobbyprogramme,
>> und schon ist der Preisunterschied nicht mehr wirklich
>> ausschlaggebend.
> es ging um einen konkreten anwendungsfall: surfen, e-mail, briefe
> schreiben.
Also, mir ging es um Deine Aussage, dass Macs für “Privatuser”
zu teuer seien.
Mit Deinem konkreten Anwendungsfall kannst Du nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der iMac so gut verkauft hat — denn
gerade das ist wohl eher kein typischer Profirechner. Also ist
Dein konkreter Anwendungsfall vielleicht gar nicht so
repräsentativ.
Ist es nicht realistischer, dass diesem Computer eben ein
besonderer Ruf der Problemlosigkeit vorauseilte? Das war ja
auch genau das Konzept dieses Modells.
Zumindest in den USA ist das Konzept AFAIK voll aufgegangen,
was die Verkaufszahlen angeht.
> viele werden sich das ding aber auch gekauft haben, weil es
> *anders* aussieht als ein pc (ist allerdings nur eine annahme
> von mir).
Wenn das so ist, dann ist das eben auch ein Kaufgrund für
Privatuser.

doki

haus..kann ich nichts zu sagen. Ich habe die Bilder des Gebäudes nicht
> vor Augen und kann somit nicht beurteilen, wie “gleichmäßig” es
> eingestürzt ist.
Brauchst du auch nicht umbedingt. Es ist in sich selbst zu-
sammen gestürzt. Demnach muß es gleichmäßig eingestürzt sein,
sonst wären größere Gebäudeteile “weggekippt”.
>
> Ich fände es aber auch nicht ungewöhnlich, wenn man es im Interesse
> der Arbeitssicherheit auf dem Trümmerfeld nach Durchsuchung auf
> Personen zeitnah gesprengt hätte. Wenn es evtl. ohnehin
> einsturzgefährdet gewesen sein könnte.
Das ist unwahrscheinlich bis unmöglich. Du kannst bei einem
so großen Gebäude nicht einfach irgendwo im Keller oder
Erdgeschoss eine oder mehrere Sprengladungen platzieren.
Außerdem hätte man eine Sprengung aus diesen Gründen auch
sicherlich erwähnt.
>
> Es gibt für mich jedenfalls eine Menge erklärbarer Szenarien, ohne
> daß ich gleich eine Verschwörungstheorie bemühen muß.
In diesem speziellen Fall ist das sicherlich möglich.
Nur zieht sich dieser Faden von Anfang bis Ende durch
die Geschichte. Die Wahrscheinlichkeiten sieht man
sich bei einigen Details besser nicht so genau an.

hauso,
> is mir klar, nur darf ja keiner mehr Macht als ein anderer haben,
> wenn man Demokratie direkt betreibt. In einer Republik, welche du
> meiner Ansicht nach zuur Demokratie zählst hast du natürlich Recht.
Republik und Demokratie sind 2 Begriffe aus 2 verschiedenen
Themenbereichen, die ich nicht vermischen kann.
> > Wenn nicht einmal die Berufspolitiker an jeder Entscheidung beteiligt
> > sind, wieso soll das plötzlich jeder Bürger sein.
>
> Und du meinst Politiker treffen die richtigen Entscheidungen? Wärs
> dir nicht lieber wenn Entscheidungsträger alles wüssten? Mir
> persönlich JA.
Darum geht es doch gar nicht. Sondern das niemand alles weiß und auch
nach dem Bauch entscheidet. Wenn das nicht möglich ist, sollte man
die Entscheidung Anderen überlassen.
> > Wo eine Autobahn
> > hier oder dort gebaut werden soll, interessiert mich einen Dreck.
> > Beim Subventionsabbau würde ich aber gerne mitbestimmen.
> > Wenn jeder nur vor seiner eigenen Haustür fegt wird die Information
> > nicht übergewichtig. Im Gegenteil, man ist kompetent mitzureden und
> > mitzuentscheiden. Und man kann aus den getroffenen Entscheidungen
> > lernen - im Gegensatz zu den Politikern, die selbst selten unter den
> > Auswirkungen ihrer Entscheidungen leben müssen.
>
> Und wenn du später dorthin ziehst? Wenn das Geld viel sinnvoller
> angelegt wäre, flächendeckkend zum Beispiel in Bildung, so dass es
> dich auch betrifft? Die Welt ist komplexer als das Haus mit Garten
> davor. Wer nur vor seiner Haustür fegt, muss dann auch dort bleiben
> und hilft nicht beim Regieren des Landes sondern seines Stück Weges.
Wenn ich später hinziehen will, muß ich den den dortigen
Gegebenheiten klarkommen.
Aber wenn dir ein Thema zu komplex erscheint, halte dich einfach
raus. Es gibt Leute, die sich nur um Haus und Garten kümmern. Das
machen die meist auch gut. Andere kümmern sich um komplexe Themen und
haben dazu auch was zu sagen, aber keine Ahnung von Haus und Hof.
Jeder nach seinen Neigungen und Fähigkeiten.
> Das ist ja meine Aussage Demokratie ist praxisfern. Demokratie heisst
> jeder entscheidet, um wirklich richtig zu entscheiden muss man alles
> wissen. Sonst kommt es, dass man sagt:
> Beispiel zum Thema “man weiß fast nix, bildet sich trotzdem eine
> Meinug und hält die für qualifiziert” Denn diese Meinung führt ja zur
> Entscheidung
Demokratie heißt Mitbestimmung. Ob die Meinungsbildung deinem
Anspruch genügt ist erstmal unrelevant. Sich für etwas zu
Entscheiden, heißt mit den Konsequenzen leben zu wollen.
> Wie soll man denn eine vernünftige Entscheidung treffen, wenn man das
> nicht alles weiß und da gibts bestimmt mehr, weil ich ja auch nicht
> alles weiß.
Dann lass einfach die Finger davon. Abgesehen davon, das du eh keine
Entscheidung treffen kannst, sondern dir höchstens eine Meinung zum
Diskutieren bildest.
> Und daran hinkt die Demokratie. Und auch die Republik, weil Politiker
> auch nur Menschen sind.
Ich glaube du verwechselst den Begriff Republik mit repräsentativer
Demokratie. Um vernünftig zu diskutieren, bitte, versuche dich so
präzise wie möglich auszudrücken. Das vermeidet Missverständnisse.
> Ok, ich meinte natürlich nicht, dass eigene Gefühle/Präferenzen nicht
> mitspielen dürfen. Im gegenteil das macht den Menschen ja aus und ist
> das Geile an der Demokratie ;) > Entscheiden tut es eine unsichtbare Hand, welche dadurch entsteht,
> dass sehr viele abstimmen und alle nicht manipuliert sind und somit
> eine gemeinsame Lösung herbeiführt, die keinem 100% entsprechen wird
> aber dem Grosteil nahetritt.
Manipulation bedeutet, jemanden zu etwas zu bewegen, was nicht in
seinem eigenen Interesse liegt. Manipulation ist wesentlicher
Bestandteil aller Gesellschaften, oberhalb der Urgesellschaft.
Manipulation durchdringt jeden Bereich deines Lebens. Du mußt
versuchen damit zu leben. Das geht am Besten, wenn du manipulative
Versuche aufdeckst.
>
Alle einzelnen Menschen = Massen.
Falsch. Der Unterschied ist etwa der Gleiche, wie zwischen Fernsehen
und Computer mit Netz.
> Die Medienlandschaft wird sich leider ändern und zwar meiner Meinung
> nach zu einem höchst manipulativen Medium, sieht man ja sehr gut an
> Kriegsberichterstattungen seit den 90ern bzw.
> Kriegsnichtberichterstattung. In Tschetschenien ist zur Zeit immer
> noch Krieg. Hat man da mal wieder was gehört?
> Auch das ist Manipulation. Weil der arme Bürger sich auf die Medien
> verlässt und glaubt ausreichen informiert zu werden, wenn er Spiegel,
> Welt und Tagesschau hat. Aber das klappt einfach nicht.
Die Massenmedien berichten gerne über Katastrophen. Das bringt uns
kaum vorwärts. Wenn schon was passiert ist kann man nur schlecht
etwas ändern. Wir brauchen Infos über zu entscheidende Themen vor der
Entscheidung. Bisher werden aber kaum die Entscheidungen(des
Bundestages, ca.5 pro Tag) kommuniziert. Es ist also noch viel zu
tun.
Ich will
> gar nicht wissen, was Politiker so an Nachrichten lesen müssen und
> wieviel da fehlt an Aspekten.
Kein Politiker muß sich informieren. Hauptaufgabe der Politiker ist
die Selbstdarstellung.
mfg
steffen

haus der Einsturz durch die nachgebenden Hakenden der Zwischendecken
> verursacht wurde, ist das Ding wie ein Aufzug nach unten gesaust, das
> ist auch genau das, was man auf den Videos sehr schön beobachten
> kann.
Und
das ist der Haken den ich meinte. Das Gebäude ist
von der Spitze nach unten eingestürzt. Warum?
Sollte man bei einer Beschädigung des Unterbaus
nicht davon ausgehen, das das Initial unten ist
und nicht oben? Das Gebäude war zwar beschädigt
aber nicht mal ansatzweise so stark wie die Türme.
Der einzige Grund wäre also der Dieselbrand. Er-
innerst du dich evtl. daran wie man den Einsturz
der Türme erklärt hat? Der Brand konnte an die
Substanz des Gebäudes gelangen weil der Aufprall
stark genug war und die Feuerummantellung groß-
flächig zu zerstören. Dieses war bei WTC 7 aber
nicht der Fall. Selbst wenn einige Trümmer Teile
des Feuerschutzes zerstört haben ist es völlig
unrealistisch anzunehmen, daß diese Zerstörung
großflächig genug war um durch einen Diesel und
Bürobrand ein gleichmäßiges “Aufweichen” des Stahls
zu ermöglichen. Oder wie erklärst du dir jetzt,
daß das Gebäude oben angefangen hat zu kollabieren?
Das der Brand dafür nie und nimmer ausgereicht
hätte sagt selbst die FEMA. Den genauen Grund
für den Einsturz können sie nicht nennen.

>
> > [..US-Militärs geben sogar ganz
> > offen zu “ja, wir nutzen unser System zur Sammlung von für
> > US-Konzerne nützliche Daten”! Und dann bringen sogar die Zeitungen
> > und Zeitschriften sowas (was ja ungewöhnlich genug ist) und wen
> > interessierts? Kein Schwein! ..]
>
> Das interessiert durchaus.
> Aber dann sagen die Amis:
> Unternehmt was dagegen und wir erheben auf eure Waren einen 40
> %-tigen Einfuhrzoll.
> Tja, und dann ist es besser, wenn es doch keinen interessiert.
Ja dann sag ich doch contra und 60%
irgendwann später werd ich sehen ;) im Ernst,
es gibt genug Länder die von den usa (wie auch anderen Ländern)
nichts kaufen könnten selbst wenn sie wollten,
dann sind da die, welche von usa kaufen könnten, aber nicht mögen….
Was sollte es Europa schaden, die 2. Gruppe zu vergrössern?
Genau, die Gallier..was sagt Paris eigentlich zu Etchelon ?
Wäre die UNO nicht zahnlos, wäre so ein quasi Embargo gegen den die
Nordamerikaner längst offiziell angeordnet worden.
Gut sie würden dann wahrscheinlich losschlagen..aber das tun sie doch
sowieso !?!
nRA
Mit wem war Eurasien schon immer im Frieden..öh Krieg ?

hausen ganzen Verschwörungsheinis kann man eh mit KEINERLEI Argument
> kommen.
> Sie glauben was sie glauben wollen.
Sieht’s umgekehrt nicht genauso aus?
> Aber wieso soll es nicht so sein, dass die Attentäter viel Glück,
> viel Können und einen für sie Glückstreffer gelandet haben?
> Warum?
Nur wenige bezweifeln das. Die Frage ist nur was wann von wem
veranlasst oder vertuscht oder missbraucht wurde oder wann wer
weggeschaut hat.
> Ich verstehe nicht warum das nicht wirklich so passiert sein kann.
> Geheimdienste versagen täglich weltweit. Warum nicht auch in diesem
> Fall?
Sei nicht so naiv zu glauben die Verschwörungstheoretiker leugnen die
Existenz der Anschläge. Sie haben lediglich zweifel am genauen
Tathergang und den Hintermännern.
> Warum muss immer alles eine Verschwörung sein?
Der offizielle Untersuchungsbericht kommt genau zu der Erkennnis.
Eine Gruppe arabischer Fanatiker hat sich gegen Amerika verschworen
und diese Anschläge fabriziert.

haus> > dann bemerkst Du von rechts kommend ein objekt, das im Tiefflug auf
> > das Gebäude zurast, es ist nur auf einem Bild zu erkennen, aber so
> > tief und so präzise gesteuert, und viel zu klein für ein
> > Zivilflugzeug.
>
> Wenn Du intelligent genug wärst, dann würdest Du die Verschlusszeiten
> und die Anzahl Bilder pro Sekunde einer Überwachungskamera in Deine
> Schlussfolgerungen einbeziehen.
Danke hab ich schon. Denkst du überhaupt nach? Oder nur sprechblasen?
> Wenn Du auch noch gebildet wärst,
oh
gott wie hoch du schwebst.
> dann würdest Du erkennen, dass eine Bombe oder Rakete ein völlig
> anderes Zerstörungsbild liefern