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> genau wie Jahre ohne vernünftigen Sommer hat es schon zu Zeiten
> gegeben, als CO2 noch kein Thema war. Stichwort “Kleine Eiszeit”
>
> http://www.wissenschaft.de/wissen/news/151359.html
>
> Da die bis zu den frühen Jahren der Klimaaufzeichnungen geht, macht
> sie die Behauptungen der “Erwärmungs” Freaks noch unglaubwürdiger.
> Ist halt ein natürliches Phänomen das es Klimaschwankungen gibt.
Naja, der Treibhauseffekt des CO2 ist nun mal erwiesen, daß es auch
früher Klimaschwankungen gab ist kein hinreichendes Argument dafür,
daß wir an der jetzigen unschuldig sind.
> Und genau so natürlich ist es das nach einem kalten, schneereichen
> Winter eine Flut auf die Flussanwohner zukommt. Wir hatten z.T.
> Schnee > 1m, der muss jetzt irgend wo hin. Da braucht es nicht die
> Öko-Lüge “Globale Erwärmung”.
Der Regen fällt,der Pegel steigt,
Hochwasserschutz? Mal wieder vergeigt.
DAS ist das eigentliche Problem. Man hat die Flüsse überall in enge
Korsetts gezwängt, natürliche Überflutungsflächen trockengelegt und -
besonders hirnlos - zugebaut usw. usf.
Natürlich hat es schon immer Überschwemmungen gegeben, gerade wenn
Schneeschmelze und Regen zusammentrafen. Aber daß die Auswirkungen
heute so katastrophal sind, liegt an der Dummheit der Menschen.
Früher war man auf Überschwemmungen vorbereitet (bis auf Extremfälle)
und hat sie einfach genutzt (siehe Nilschlamm als unverzichtbarer
Dünger im alten Ägypten).
Heute sind gleich massenhaft Keller überflutet, Häuser werden
weggespült, Milliardenschäden, und alles nur, weil man dem
natürlichen Phänomen des Hochwassers seine natürlichen
Auswirkungsbereiche genommen hat.
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