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> Ich sage nicht, daß es wirklich so war: Ich möchte nur
> verdeutlichen, daß man die Frage “cui bono” eben auch anders
> beantworten kann.
Das definitiv.
> Daß die USA dringend Erdöl brauchen und ihre Wirtschaft ohne Kriege
> kurz vor dem Ende ist, war ja glaube ich auch damals schon kein
> großes Geheimnis.
>
> Und daß die Regierenden ihr Land spätestens seit Anfang 2001 für das
> Allergrößte und für unbesiegbar halten, war für einen aufmerksamen
> Beobachter auch leicht zu erkennen.
Der Plan wurde IIRC 1999 oder so schon initiiert; aber am
“Selbstbewusstsein” der Amis hat sich im Grunde in dem Zeitraum nie
viel geändert.
> Was liegt also für einen einflussreichen Terroristen näher, als Herrn
> Bush einen überaus willkommenen Anlaß zu liefern, um sich in seiner
> Hybris in diverse neue Vietnams zu verstricken und damit das eigene
> Land von selbst zu zerstören.
In hohem Maße unwahrscheinlich. Genauso wie die Story mit der
Illuminatenorganisation die die Welt angeblich seit 5000.Jahren
insgeheim regiert und hinter Katastrophen und Kriegen steckt - so
weit/kompliziert plant schlicht kein Mensch. Und die USA wird dadurch
auch zweifellos nicht zerstört, eher noch mächtiger. Wenn überhaupt
könnte Usama von der CIA gekauft sein um einen Kriegsgrund zu
liefern, da muss man schon Usama kennen um folgern zu können dass das
Unsinn ist. Jedenfalls war doch von vornherein klar dass der
Einmarsch der USA für Al Qaida nur Nachteile hat wenn Al Qaida nicht
nur anstreben will mehr Selbstmordattentäter zu gewinnen selbst wenn
der Islam dafür verrecken muss.