hausschrieb schon in einem anderen Kontext darueber, dass Herr
Schaeffer hier offensichtlich Rekorde in Sachen inhalts- und
humorloser sowie verbiesterter Beitraege aufstellen will -
dieser Eindruck hat sich verdichtet.
Vor allem, wenn man sich fragt, worum es eigentlich ging:
- sicher sind Hardwarerouter eine Moeglichkeit. Allerdings kommen
die preiswerteren praktisch ohne Sicherheitsoptionen und sind
unflexibel in der Konfiguration, die anspruchsvolleren sind
eher komplexer aufzusetzen als Softwareloesungen und haben
bezueglich Design und Abmessungen einem Minidesktop nicht
viel voraus.
- klar muss jede/r selbst entscheiden, wie er/sie seine
Wohnung einrichtet, und da kann die Entscheidung gegen
beige Kisten im Wohnbereich ein Argument sein. Aber nur
der duemmste Spiesser beschimpft andere wegen ihrer
angeblichen Jaffa-Kisten oder Rechner vom Sperrmuell.
- die Behauptung, eine Router-, Paketfilter- und Firewall-
software mache einen Server instabil, ist inkompetenter
Bloedsinn vom Albernsten. Die entsprechenden freien und
kommerziellen Loesungen sind ausgereift und stabil und
benoetigen recht wenige Ressourcen. Umgekehrt ist es
eher so, dass Anwendungen auf einem System mit Netzwerk-
serverfunktionen das Risiko in sich bergen, die Sicherheits-
funktionen zu kompromittieren und auszuhebeln.
- grundsaetzlich gibt es Router- und Paketfilterloesungen
fuer alle gaengigen Betriebssysteme, fuer freie Systeme
wie Linux und *BSD, fuer Solaris, QNX, BeOS und auch fuer
Windows, wobei bei letzteren NT4 oder W2k/XP Pro geeigneter
sind als W9x oder XP Home. Die performantesten und technisch
ausgereiftesten Loesungen sind aber nach meiner Erfahrung
gerade auch auf den freien Systemen anzutreffen, und ihre
Hardwareanforderungen sind so bescheiden, dass da die
geschmaehte Hardware vom Sperrmuell voellig ausreicht -
wer es huebsch, unauffaellig und extrem stromsparend mag,
kann da auf ein ausgedientes Ultraflach-Mininotebook
zurueckgreifen, das nimmt im Regal auch nicht mehr Platz weg
als ein Hardwarerouter (gestern bei einem Freund gesehen).
Wie man sieht, kein Stoff, um sich zu echauffieren.
a^2

href=”http://www.rund-ums-haus.net/2008/06/02/weniger-stickoxid-durch-katalysatoren/”>hausaustoffe wie Lehm und Holz schaffen immer noch ein unübertroffenes
> Innenklima, wogegen ein Futuro-Haus ziemlich alt aussehen dürfte.
Auf der Alm ist jeder Liter Brennstoff selten: Es gibt kein Holz, es
ist scheißkalt und nur einmal im Jahr kommt der Hubschrauber mit drei
Ölfässern.
Bitte bedenken: Das Teil war als leicht heizbare Skihütte geplant,
möglichst autonom. Heute würde man sicher noch ein paar Solarzellen
aufs Dach knallen.
Bei guter Isolierung heizt eine einigermaßen Jagertee-abgefüllte
Skigesellschaft diese moderne Kothe [1] allein durch die Körperwärme.
Dann noch alle zusammen kuscheln und fertig ist der Lack: Lustig
leben im finnischen Kleinkollektiv, Rudelbums inklusive. (das war
jetzt nicht pc, aber inhaltlich korrekt).
Dem Futoro fehlt allein das Sauna-Modul und die Nokia-Antenne auf dem
Dach.
> In meiner Nähe gibt es noch Gebäude aus dem 17.Jhd. , die aus
> massiven Kieferstämmen errichtet wurden (lafting) und deren Stämme
> nicht einen einzigen Riss aufweisen. Diese Gebäude sind nicht einmal
> besonders brandgefährdet, weil massives Kiefernholz nicht so gut
> brennt.
Diese Häuser sind nicht besonders mobil. Das Futoro hänge ich an
Hubschrauber/Luftschiff und ab geht die Post: In drei-vier Stunden
steht mein Haus nicht mehr in Hamburg sondern in München. Und beim
Umzug muß man nicht mal mehr Kisten packen.
> Und wer einmal moderne Gebäude, deren Wände aus Lehm bestehen,
Wot?
> betrachtet, der wird schnell bemerken, dass Plastik eine Sackgasse
> war und immer bleiben wird.
Plaste

haustig. Alibi-Funktion und Abkassieren für diejenigen die zu ehrlich
sind. Ohne die Raubkopiererei würde MS doch heute noch im Keller
rumkratzen - es hat ihnen klar in die Stellung geholfen, in der sie
jetzt sind bzw. mal waren (hoffentlich bald ‘waren’ :o)
%
%
%
> Gerade durch das Ausleihen der CDs im Bekanntenkreis gewinnt
> die neue Win-Version weitere User, die es dann in der Firma
> auch haben wollen, bzw. gar nach Test auch kaufen. Die Firmen
> zahlen natürlich brav.
>
> Wie ist es zu erklären, daß jedes popelige Spiel mit einem
> Kopierschutz daherkommt, aber die (teurere) Win-CD völlig
> ungeschützt ist? (Die Serien-Nr ist ja wohl kaum als Schutz
> zu bezeichnen).
> > IMHO ist diese Zwangsaktivierung nur ein Feigenblatt, der
> Schutz wird recht simpel sein, aber dann kann Mickysoft wenigstens
> sagen, daß sie etwas gegen die Raubkopien tun, im Moment müssen
> sie sich ja vorhalten lassen, daß sie anscheinend kein Interesse
> haben (siehe oben, ungeschützte CDs).

99.html”>haus
Am 06. Januar letzten Jahres wurde hier im Heiseforum viel über die
neue
Aqua-Oberfläche gelästert. Damals habe ich den betreffenden
Windows-Anhängern prophezeit, dass Ihr neues MS-Betriebssystem ganz
genauso aussehen wird und dann plötzlich als tolle Microsoft-Innovation
gilt. ;-) Hat’s gestimmt oder hatte ich Recht?
Hier noch mal die Apple-inspirierten WindowsXP-Innovationen im
Überblick:
-
Fenster sind randlos
- Fenster haben runde Ecken
-
Fenster-Schließfeld ist rot
- Scrollbars sind blau und leicht abgerundet
- Buttons haben abgerundete Ecken
- Blau als Signalfarbe für Default-Buttons (wenn auch nur der untere
Rand)
- Menüs sind jetzt weiß
- Papierkorb rechts unten in der Ecke
- Entensmbol im Login-Screen ist mit dem von MacOS 9 identisch
- symbolüberfrachteter Desktop soll vermieden werden (Startmenü vs.
Dock)
- gößere Icons in 32-Bit-Farbtiefe
- Einsatz von XML zu Konfigurationszwecken
Je mehr man über Windows XP erfährt, desto länger wird diese Liste… ;-) Es sieht danach aus, als habe MS mal wieder, wie Mitte der Achtziger,
versucht, einen Rembrandt mit Wachsmalstiften zu kopieren… ..
Ciao,
Michael
Forumsbeitrag vom 06.01.2000:
http://www.heise.de/newsticker/forum/go.shtml?read=1

hausdann füege doch mal einen treiber per telefon in ein linux ein mit
> einer person am anderen ende der leitung, deren jedes 2.wort “das
> kann nich” nicht ist.
Also da habe ich mit Windows auch schon viel Spaß gehabt! Sogar wenn
man dieselben Fenster offen hat, stößt es bei so einer Person doch auf
einige Schwierigkeiten, Telefonsupport zu geben.
> also ich für meinen teil bin heil froh wenn diese person die cd
> richtig rom im lw hat,privat möchte ich mit sojemanden an keine
> kernel rumschrauben (wie ich es leider schon muste)
Why not? Da würde ich denjenigen dann fragen, was er braucht, und
ihm einen neuen Kernel backen. Kann und macht halt nicht jeder,
allerdings wühlt sich auch nicht jeder durch die Konfigfenster von
Windows. Und für den Standard-Linux-PC mit Office und
Internetanbindung braucht man nicht am Kernel
schrauben.
> ps diese aktionen fallen bei uns im support öfter an,da bist du
> dankbar das siemens nicht mit linux hantiert!
Ach geh - wenn Du 1000 Arbeitsplätze mit Linux zu betreuen hättest,
könnte man das auch prima automatisieren. Insbesondere hast Du
dann vermutlich sehr standardisierte Hardware, da kann man dieselbe
Konfig auf jeden PC ausrollen.
Über das Berechtigungskonzept von Linux könntest Du weit besser als
unter Windose Einfluß darauf nehmen, woran Deine User schrauben dürfen
und wovon sie die Finger lassen.
Frank

eraldos1462/2008/06/12/hotel-haus-im-auto/”>hausast mir die frage weiviel du mit so etwas zu tun hattes nicht
beantwortet.
> Mag sein, daß es solche Leute gibt; wieso sollte ich da streiten.
> Die
> seltsame Idee, daß solche Primaten ausgerechnet mit Linux
> problemfreier
> arbeiten können -die regt mich auf.
ooh..warst es nicht du der die diskriminierung von normalusern
verurteilt hat (bin mir nicht so sicher); meine beschreibung betraf den
standarduser, der z.b. im buero sitzt und seine texte tippt, der daheim
sitzt, etc; du bezeichnest damit also grob geschaetzt 80-90% der
pc-user als primaten…. wieso lasse ich mich heute eigentlich auf so
ein niveau herab?!?
nochmal: es geht nicht ums installieren, das schafft ein normaluser
weder mit windows noch mit linux. muss er auch nicht, dafuer gibts
haendler, oder (fuer aldi-pc-besitzer..) bekannte, schueler, etc mit
genug kentnissen. es geht um die BEDIENUNG. und bei der bedienung ist
es egal ob der mensch vor kde oder windows sitzt, mit dem unterschied
dass windows sich leichter zerschiessen laesst und ich mehr positives
ueber kde gehoert habe (von daus!).
mfg
Aard

hausAber die Schnürsenkel kann sich der Standard-User doch hoffentlich
> selber binden? -Und dabei auf die Uhr gucken, die
> selbstverständlich
> Digitalziffern hat -keine dieser unnötig verwirrenden Zeiger!
>
> Steinecke
bloedsinniger vergleich. wieviel erfahrung hast du im bereich
pc-service, windows auf unterschiedlicher hardware, etc?
- der anfaengliche user steht dumm vor dem pc und kommt nicht weiter
wenn win98 das erste mal startet und die nummer vom echtheitszertifikat
will (wenn der rechner in dieser form geliefert wird)
- der standard user bleibt spaetestens dann haengen wenn windows
anfaengt treiber einzuspielen (vorausgesetzt das setup ist so weit
gekommem - es ist nicht selbstverstaendlich dass sich das setup nicht
mit gpf bei der installation aufhaengt), weil ms es seit der
einfuehrung des neuen treibermodells mit windows95 nicht geschafft hat
die dialogboxen zur treiberauswahl ordntlich zu gestalten (nicht alles
auswaehlbar, sucht immer erst aufa und springt dann auf c, etc. wer mal
intensiver damit gearbeitet hat wird das alles kennen)
- es kommt oft genug vor dass windows nach der installation nicht
startet, etc, und _jeder_ standarduser ist dann aufgeschmissen
- bei austausch minimaler hardwarekomponenten kann es sein dass windows
nicht mehr laueft, und ich statt windows 95b windows 95c aufspielen
muss o.ae; extremfall war ein rechner bei dem ausser windows 95c nichts
lief (von 95a bis 98se) und der _keine_ exotische hardware hatte.
wenn du das jetzt immer noch nicht glaubst dass einstandarduser
probleme hat rate ich dir mal ein 2-3 woechiges praktikum in einer
pc-werkstatt (was kleines mit kundenverkehr) zu absolvieren bevor du
wieder darueber redest
mfg
Aard

haus allerseits,
eigentlich hat Mickysoft doch kein wirkliches Interesse daran,
daß die CDs nicht mehr kopierbar bzw. verleihbar bzw. woanders
installierbar sind. Bevor ein User gar ein freies OS einsetzt,
sehen sie immer noch lieber eine Raubkopie von Win auf seinem
Rechner. Sonst könnte der ja schnell merken, wie gut Windows
wirklich ist.
Gerade durch das Ausleihen der CDs im Bekanntenkreis gewinnt
die neue Win-Version weitere User, die es dann in der Firma
auch haben wollen, bzw. gar nach Test auch kaufen. Die Firmen
zahlen natürlich brav.
Wie ist es zu erklären, daß jedes popelige Spiel mit einem
Kopierschutz daherkommt, aber die (teurere) Win-CD völlig
ungeschützt ist? (Die Serien-Nr ist ja wohl kaum als Schutz
zu bezeichnen).
Wer eine Raubkopie von Windows einsetzen möchte, der hat doch
keine Hemmungen, auf einschlägigen Sites nen Keygenerator
zu saugen. (Und diesen wird es sehr schnell geben).
Der ehrliche Anwender wird genervt, er kann bei Aufrüstung
(ab welchem Grad?) sein rechtmäßig erworbenes OS nicht mehr
nutzen und wird evtl. dermaßen verärgert, daß er dann auch
zum KeyGenerator greift, bzw. beim nächsten Rechner erst gar
kein OS mehr mitkauft (wie ich das immer mache, bin allerdings
Linux-User).
IMHO ist diese Zwangsaktivierung nur ein Feigenblatt, der
Schutz wird recht simpel sein, aber dann kann Mickysoft wenigstens
sagen, daß sie etwas gegen die Raubkopien tun, im Moment müssen
sie sich ja vorhalten lassen, daß sie anscheinend kein Interesse
haben (siehe oben, ungeschützte CDs).
Just my $0.02
Frederick

hausuo;Ja gut aber die sind dafür eigens konstruiert worden. Erstens sind
die viel kleiner als eine 757 und zweitens ist die 757 für
menschliche Piloten konstruiert worden. Das heißt eine Fernsteuerung
wäre ein nachträglicher Einbau der nicht zum Konzept gehört. In dem
Loose Change Video wird ja auch das Paradebeispiel gebracht als die
NASA ihre Bruchlandungstests mit einer ferngesteuerten DC-10 macht.
Dabei wird aber geflissentlich verschwiegen daß das Ding fast 100
Meter zu spät und 40 Meter seitlich versetzt aufschlug.

> Lieber Martin; meinst Du nicht auch, daß jemand, der/die zu blöde
> ist,
> ein Wintel-System zu installieren…. daß der/die nicht erst recht
> die
> unschuldigen Finger von sowas wie Linux lassen sollte?????
denke ich nicht; wir sind uns hoffentlich einig dass an standard-user
weder linux noch windows selbst auf die platte bekommt (ich habe lange
genug pc’s gewartet);, d.h. wir muessen nur das system _nach_ der
installation betrachten.
mehrer daus mit windows-erfahrung die vor ein laufendes kde gesetzt
wurden waren meist der meinung dass sich das genausogut oder besser als
windows bedienen laesst (einige schritte seien schluessiger);
mit mehr hat der dau nichts zu tun, und da ihm eingeschaerft wird nicht
als root zu arbeiten wird es schwerer gemacht das system zu
zerschiessen, was vor allem bei absoluten anfaengern (z.b. meiner
mutter.. ;o) ) _sehr_ oft vorkommt.
z.b. suse-linux ist dafuer ganz gut geeignet, besser fuer so was ist
aber corel linux. (meiner erfahrung nach)
probleme die gegen linux sprechen liegen nicht in der bedienung,
sondern darin dass es zuwenig personen gibt die es administrieren
koennen (vorraussetzung um es auf dau-pc’s zu bringen) und dass es
progamme wie spiele/lexika/lernprogramme… nicht/zu wenig gibt.
Aard