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hausich hier im falschem film?
win95/98 hab eich nie als ernsthaftes os angesehen. wer einmal ein paar
wochen damit wirklich arbeiten musste, wird das verstehen.
zehn oder mehrabstürze am tag bringen eben frust mit sich. an den
apllikationen kann es wohl nicht liegen, unter laufen sie problemlos.
dass ms nun auch nt, das als workstation-os eine gute figur macht mit
diesem öberflächenkitsch verschandelt wird kann ich nicht verstehen.
interessieren eigentlich ms nur noch home- und minderbemittelte user?
ich will keinen bunten schnickschnack auf der oberfläche sondern ein
performantes system. doch wie es scheint fließen bei ms 95% der gelder
in die oberflächenentwicklung. das bringt mich am ende nicht weiter und
frisst nur performance.
wie man die an sich konträren konzepte von nt und den 98 vereinen will,
ist mir eh schleierhaft. xp als workstation-os? nein danke.
da -wie dargestellt- die funktionalität kaum erweitert ist, sehe ich
keinen grund von nt zu xp(oder 2000) zu wechseln.
die neue oberfläche erinnert mich stark an einen kartoon, vielleicht
ist das ganze ja auch nur ein schlechter witz.
bisher war es so, dass jeder, der ernsthaft edv betreibt, unix als
server-os einsetzt. nun muss man auch der wahl des client-os unix
ernsthaft in betracht ziehen.
was die konfiguration angeht, ist unix sicher für den laien etwas
kompliziert. aber ob der selbe mensch versteht, was er bei windows mit
ein paar klicks ‘konfiguriert’ wage ich zu bezweifeln.
die konfiguration von unix erfordert etwas mehr nachdenken, aber ein
ordentlich konf. system läuft auch entsprechend stabil.
bei windows arbeiten mehr oder weniger hilfreiche geister, die das
system dann auch mehr oder weniger zerkonfigurieren. was im hintergrund
geschieht bleibt oft im unklaren.
besonders die vielen notwendigen reboots machen windows zum idealen
server-os.
und das alle unsere ‘problemkunden’ nt-server einsetzen ist bestimmt
kein zufall.
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