25
href=”http://www.rund-ums-haus.net/2008/06/02/weniger-stickoxid-durch-katalysatoren/”>hausaustoffe wie Lehm und Holz schaffen immer noch ein unübertroffenes
> Innenklima, wogegen ein Futuro-Haus ziemlich alt aussehen dürfte.
Auf der Alm ist jeder Liter Brennstoff selten: Es gibt kein Holz, es
ist scheißkalt und nur einmal im Jahr kommt der Hubschrauber mit drei
Ölfässern.
Bitte bedenken: Das Teil war als leicht heizbare Skihütte geplant,
möglichst autonom. Heute würde man sicher noch ein paar Solarzellen
aufs Dach knallen.
Bei guter Isolierung heizt eine einigermaßen Jagertee-abgefüllte
Skigesellschaft diese moderne Kothe [1] allein durch die Körperwärme.
Dann noch alle zusammen kuscheln und fertig ist der Lack: Lustig
leben im finnischen Kleinkollektiv, Rudelbums inklusive. (das war
jetzt nicht pc, aber inhaltlich korrekt).
Dem Futoro fehlt allein das Sauna-Modul und die Nokia-Antenne auf dem
Dach.
> In meiner Nähe gibt es noch Gebäude aus dem 17.Jhd. , die aus
> massiven Kieferstämmen errichtet wurden (lafting) und deren Stämme
> nicht einen einzigen Riss aufweisen. Diese Gebäude sind nicht einmal
> besonders brandgefährdet, weil massives Kiefernholz nicht so gut
> brennt.
Diese Häuser sind nicht besonders mobil. Das Futoro hänge ich an
Hubschrauber/Luftschiff und ab geht die Post: In drei-vier Stunden
steht mein Haus nicht mehr in Hamburg sondern in München. Und beim
Umzug muß man nicht mal mehr Kisten packen.
> Und wer einmal moderne Gebäude, deren Wände aus Lehm bestehen,
Wot?
> betrachtet, der wird schnell bemerken, dass Plastik eine Sackgasse
> war und immer bleiben wird.
Plaste
Leave a Reply
You must be logged in to post a comment.