:
> Microsoft hat es nicht geschanlllt :
> M$ bedient den Massenmarkt mit vielen heterogenen, billigen
> Systemen,
> die nur so vor Flaschenhälsen wimmeln. Zudem wollen sie auch noch
> den
> Server-Markt bedienen. Und jetzt kommt’s…
>
> Um diese völlig unterschiedlichen Käufergruppen zu bedienen klauen
> die
> Deppen die Aqua-Oberfläche !!!!
> Ich stelle mir mal gerade einen Unix-Sysadmin vor, der zu einem
> Systemwechsel überredet werden soll und eine Aqua Oberfläche
> vorgesetzt
> bekommt !!! Der fällt tod um !!!!
> Ich freue mich schon, auf die dummen Gesichter von Millionen
> Windows
> Nutzern, wenn ihre Systeme trotz Pentium 5000 und 100 GHz abkacken,
> weil ihre supermantatiefergelegten Systeme zu wenig Cache haben
> oder
> Scheiss Controller oder die bevorzugte Textverarbeitung mit dem
> Treiber
> für dioe Grafikkarte kollidiert……..
>
> Also liebe Microsofties : Wenn ihr schon klaut, dann wenigstens
> intelligent !
>
>
> Ein Mac-User (Desktop) und Linux/Solaris User (Server). BTW Linux
> ist
> auf dem Desktop noch lange nicht sogut wie MacOS……
>
du hast schon recht… aber das ganze hat auch einen positiven Effekt
(muss es, sonst ist’s aus mit dem NT-server):
wenn die oberflaeche so fett ist, dann wird M$ einen “schalter”
einbauen (muessen), um die Oberflaeche abschalten zu koennen, so dass
bei servern nur die cmd oder eine Mini-Oberflaeche geladen werden
kann… vielleicht wird’s auch ganz ohne gegen, also ueber
COM-Port/Serial-cable … da gab es doch einen Ansatz “Headless
Server”… (stand bei heise im Mai 2000)
das wird doch wieder ein M$-feature … ein Server ohne Grafikkarte! :-) … was es schon seit der Geburt der EDV gibt, wird anno 2001/2002
auch bei M$ wahrgemacht… welch’ ein Fortschritt :-) Alexej

hausHTUNG! Nicht auf die Windoof PR reinfallen!!
WINDOWS MP ALS AQUA-KOPIE ZU BEZEICHNEN IST BLASPHEMIE!!
> Als Apple Aqua eingeführt hat, da dachte ich mir : “Schon wieder so
> ein
> performancefressender Sxcheiss” (auch ich bin ein Hardcore
Ganz einfache Antwort: auf meine iMac DV (400 MHz G3) Fenster in Finder
aufmachen - unter OS X public beta 21,22, 23 (max. also 3 sekunden).
Build 4K17: einfach da!
> Um diese völlig unterschiedlichen Käufergruppen zu bedienen klauen
> die
> Deppen die Aqua-Oberfläche !!!!
NEIN, NEIN, NEIN!! Aqua hat z.B. transparenz, Kantenglättung bei
Schrift UND Linien, PDF-auf-dem-Bildschirm, eine durchdachte
Benutzerführung… XP ist NUR bunt, weiter nichts.
> Ich stelle mir mal gerade einen Unix-Sysadmin vor, der zu einem
> Systemwechsel überredet werden soll und eine Aqua Oberfläche
> vorgesetzt
> bekommt !!! Der fällt tod um !!!!
Ja, vor allem wenn für MacOS X die ganzen Shell-Tools ne grafische
Oberfläche bekommen ;-) (Hey - wer hat Bock SAMBA so ein Teil zu
verpassen??)
> Also liebe Microsofties : Wenn ihr schon klaut, dann wenigstens
> intelligent !
M$ und intelligent klauen - in Widerspruch in sich…
Ach haben wir es gut: Microsoft schiesst sich mich XP selbst ins Bein,
und die Hammer-Tools für MacOS X kommen erst noch.
Gruss
Michael

date-for-the-past-3-months/”>hausAls Apple Aqua eingeführt hat, da dachte ich mir : “Schon wieder so
> ein
> performancefressender Sxcheiss” (auch ich bin ein Hardcore
> Platinum-Fan) und das hat sich auch bestätigt. Obwohl MacOS X aus
> BSD,
> einem nun wirklich nicht gerade für Rsourcenhunger bekanntem OS
> basaiert wirds wohl zu gefrässsig für meinen 1st generation G3
> sein..
> :-( Es ist doch nur die Oberflaeche, und da sie endlich multithreaded
programmiert ist, wird sie eher Leistungf bringen, da nichts mehr
blockiert wird, als wie bei der laten, die desoefteren in einen
Singletask modus umschwenkte.
Mag sein, das sie Rechenleistung verbraet, aber die Oberflaeche ist je
nicht das Teil was die meiste LAst erzeugt.
> Um diese völlig unterschiedlichen Käufergruppen zu bedienen klauen
> die
> Deppen die Aqua-Oberfläche !!!!
> Ich stelle mir mal gerade einen Unix-Sysadmin vor, der zu einem
> Systemwechsel überredet werden soll und eine Aqua Oberfläche
> vorgesetzt
> bekommt !!! Der fällt tod um !!!! :-) Man stelle sich nur vor, die wuerden Aqua nehmen, da es ja jetzt
ein volles BSD ist … Die habven einerseitz ihr Unix und andererseits
ihre Bonbons. Der Unterschied liegt da, das ein Sysop einersetz die
Oberflaeche nutzen kann und andererseits klassisch mit Unix arbeiten
kann.
Bei Win wird das nicht gehen, denn die Idioten aus Redmond schaffen
alles in eine Oberflaeche zu druecken, die sie selbst nicht verstehen.
> Ich freue mich schon, auf die dummen Gesichter von Millionen
> Windows
> Nutzern, wenn ihre Systeme trotz Pentium 5000 und 100 GHz abkacken,
> weil ihre supermantatiefergelegten Systeme zu wenig Cache haben
> oder
> Scheiss Controller oder die bevorzugte Textverarbeitung mit dem
> Treiber
> für dioe Grafikkarte kollidiert……..
Das wird eher an dem laecherlichen versuch von Intel wieder einen
schenellen Prozessor zu haben, gluecklicherweise ging die Performance
in die Knie :-) > Also liebe Microsofties : Wenn ihr schon klaut, dann wenigstens
> intelligent !
Das haben die bei CPM nicht gekonnt, bei 3.1 nicht, bei 95 noch
weniger, … , und warum sollen sie es jetzt koennen.
> Ein Mac-User (Desktop) und Linux/Solaris User (Server). BTW Linux
> ist
> auf dem Desktop noch lange nicht sogut wie MacOS……
Bis der erste Aqua Hack fuer Linux (PPC) kommt :-) , aber das wird noch
ein bischen dauern.
Gruss

href=”http://www.berghotel-zirm.com/tagebuch/?p=452″>hausbekommt wiedermal das kotzen wenn er damit arbeitet.
Oben alles schön und einfach für den user, aber für die arme sau von
admin wirds wiedermal heftig.^
Und dann noch die reg…… die linuxer werden sich freuen über den
neuen zuwachs.
Ausserdem gibt es eh schon nen gegenmittel.
1. Deaktivieren Sie alle Netzwerkverbindungen und entfernen Sie das
Netzwerkkabel.
2. Starten Sie die Installation, verwenden Sie aber keinesfalls das

hausich hier im falschem film?
win95/98 hab eich nie als ernsthaftes os angesehen. wer einmal ein paar
wochen damit wirklich arbeiten musste, wird das verstehen.
zehn oder mehrabstürze am tag bringen eben frust mit sich. an den
apllikationen kann es wohl nicht liegen, unter laufen sie problemlos.
dass ms nun auch nt, das als workstation-os eine gute figur macht mit
diesem öberflächenkitsch verschandelt wird kann ich nicht verstehen.
interessieren eigentlich ms nur noch home- und minderbemittelte user?
ich will keinen bunten schnickschnack auf der oberfläche sondern ein
performantes system. doch wie es scheint fließen bei ms 95% der gelder
in die oberflächenentwicklung. das bringt mich am ende nicht weiter und
frisst nur performance.
wie man die an sich konträren konzepte von nt und den 98 vereinen will,
ist mir eh schleierhaft. xp als workstation-os? nein danke.
da -wie dargestellt- die funktionalität kaum erweitert ist, sehe ich
keinen grund von nt zu xp(oder 2000) zu wechseln.
die neue oberfläche erinnert mich stark an einen kartoon, vielleicht
ist das ganze ja auch nur ein schlechter witz.
bisher war es so, dass jeder, der ernsthaft edv betreibt, unix als
server-os einsetzt. nun muss man auch der wahl des client-os unix
ernsthaft in betracht ziehen.
was die konfiguration angeht, ist unix sicher für den laien etwas
kompliziert. aber ob der selbe mensch versteht, was er bei windows mit
ein paar klicks ‘konfiguriert’ wage ich zu bezweifeln.
die konfiguration von unix erfordert etwas mehr nachdenken, aber ein
ordentlich konf. system läuft auch entsprechend stabil.
bei windows arbeiten mehr oder weniger hilfreiche geister, die das
system dann auch mehr oder weniger zerkonfigurieren. was im hintergrund
geschieht bleibt oft im unklaren.
besonders die vielen notwendigen reboots machen windows zum idealen
server-os.
und das alle unsere ‘problemkunden’ nt-server einsetzen ist bestimmt
kein zufall.

:
> bin ich hier im falschem film?
> interessieren eigentlich ms nur noch home- und minderbemittelte
> user?
Offenbar ja, die anderen verwenden ja ohnehin unix-Derivate.
> da -wie dargestellt- die funktionalität kaum erweitert ist, sehe
> ich keinen grund von nt zu xp(oder 2000) zu wechseln.
M$ wird das auf die bewährte Weise - Versionsinkompatibilitäten und
OEM-Terror - in den Markt zu drücken versuchen.
> bisher war es so, dass jeder, der ernsthaft edv betreibt, unix als
> server-os einsetzt. nun muss man auch der wahl des client-os unix
> ernsthaft in betracht ziehen.
Tja. Stimmt. Ich hab’ heute mal grade eine aktuelle Distribution
geholt…
> was die konfiguration angeht, ist unix sicher für den laien etwas
> kompliziert.
ROTFL! Erzähl hier keine Witze, die Sache ist ernst.
Wenn man den ganzen Ärger mit Konfiguration hier, Patch dort, Update
hintendrein und etliche Dinge vom Typ
“funktioniert-nicht-so-wie-es-soll-aber-es-gibt-da-einen-Trick”
zusammenzählst, ist eine Windowskonfiguration bis der Rechner mitsamt
Applikationen, Netzwerkanbindung und Drucker/Fax/Mail läuft mindestens
so kompliziert wie eine unix-Konfiguration. Frag mal die Anwesenden,
welche Endbenutzer-Support machen…
> aber ob der selbe mensch versteht, was er bei windows mit
> ein paar klicks ‘konfiguriert’ wage ich zu bezweifeln.
> die konfiguration von unix erfordert etwas mehr nachdenken, aber
> ein ordentlich konf. system läuft auch entsprechend stabil.
Da stimme ich 100% zu. Wie auch beim Rest des Postings…

haus> da -wie dargestellt- die funktionalität kaum erweitert ist, sehe
> > ich keinen grund von nt zu xp(oder 2000) zu wechseln.
>
> M$ wird das auf die bewährte Weise - Versionsinkompatibilitäten und
> OEM-Terror - in den Markt zu drücken versuchen.
das scheint ms ja besonders zu liegen und ich stimme zu wenn du hier
absicht unterstellst. ich denke da nur an die dll-versions-orgien. wie
einfach man sowas lösen kann, kann man beim X abschauen. da können auch
verschiedene versionen koexistieren. ob da in XP was abgefärbt hat
(weiss nur nicht was das P bedeuten soll X-paranoid?)?
> > was die konfiguration angeht, ist unix sicher für den laien etwas
> > kompliziert.
>
> ROTFL! Erzähl hier keine Witze, die Sache ist ernst.
> Wenn man den ganzen Ärger mit Konfiguration hier, Patch dort,
> Update
> hintendrein und etliche Dinge vom Typ
> “funktioniert-nicht-so-wie-es-soll-aber-es-gibt-da-einen-Trick”
> zusammenzählst, ist eine Windowskonfiguration bis der Rechner
> mitsamt
> Applikationen, Netzwerkanbindung und Drucker/Fax/Mail läuft
> mindestens
> so kompliziert wie eine unix-Konfiguration.
ja ich seh das mal von folgender seite: abgesehen von den neuen
linux-distributionen, die mind. genauso komfortabel zu installieren
sind wie ein fenster, fangen die probleme doch schon beim ersten aufruf
eines unix-editors an - ich erinnere mich meine ersten gehversuche.
vi z.B. ist nicht jedermanns sache. statt mausklicks und schaltflächen
konfig-dateien bearbeiten zu müssen erzeugt doch etwas frust. zum
anderen kann man nicht eben mal so mit den schaltern experimentieren,
sondern braucht ein wenig hintergrundwissen. (sollte man beim fenster
auch haben, aber es ‘geht’ leider auch ohne).
was die möchtegern-ose angeht kann ich dir da voll zustimmen. heute
alles ok, morgen geht nix mehr. ein programm installiert, laufen 5
andere nicht mehr etc., alles halbe jahr wird komplett
neuinstalliert….etc pp. verstehe nicht, wie viele firmen diese kosten
einfach so in kauf nehmen, und 95/98 ist verbreiteter als man glaubt.
über nt kann ich in dieser hinsicht wenig klagen, arbeite seit jahren
privat und in fa. damit. ausser ein paar kleinen hakeligkeiten, kann
ich nicht klagen. muss dazu bemerken, dass wir auch nicht jedem upgrade
hinterherrennen. bezieht sich aber auf verwendung als workstation, zum
server sagte ich ja schon was.

ein/haus-des-monats-juni/”>haus M$ wird das auf die bewährte Weise - Versionsinkompatibilitäten
>>
und OEM-Terror - in den Markt zu drücken versuchen.
> das scheint ms ja besonders zu liegen und ich stimme zu wenn du
> hier absicht unterstellst. ich denke da nur an die
> dll-versions-orgien. wie einfach man sowas lösen kann, kann man beim
> X abschauen. da können auch verschiedene versionen koexistieren. ob
> da in XP was abgefärbt hat (weiss nur nicht was das P bedeuten soll >
X-paranoid?)?
(Thema: unix-konfiguration kompliziert?)
> ja ich seh das mal von folgender seite: abgesehen von den neuen
> linux-distributionen, die mind. genauso komfortabel zu installieren
> sind wie ein fenster, fangen die probleme doch schon beim ersten
> aufruf eines unix-editors an - ich erinnere mich meine ersten
> gehversuche.
> vi z.B. ist nicht jedermanns sache. statt mausklicks und
> schaltflächen konfig-dateien bearbeiten zu müssen erzeugt
> doch etwas frust.
Du musst ja auch nicht vi verwenden. xedit, nedit, joe, und ein halbes
Hundert andere sind alle mit Schaltflächen, Menüs usw. ausgerüstet.
Es bleibt doch jedem selbst überlassen, welchen Editor etc. er
verwendet; und wer einen spartanischen oder kryptischen Editor
auswählt, braucht sich IMO dann auch nicht beschweren.
> zum anderen kann man nicht eben mal so mit den schaltern
> experimentieren,
Nein? Das klappt meiner Erfahrung nach unter *ix aber weit besser und
ohne Schäden als unter Windows. Unter *ix kann man leicht “mal eben so”
ein paar Dinge ausprobieren, ohne daß gleich Registryeinträge
unwiderruflich geändert und Dateien überschrieben werden.
> sondern braucht ein wenig hintergrundwissen. (sollte man beim
> fenster auch haben, aber es ‘geht’ leider auch ohne).
Geht bei beiden ohne, nur wann man a) an seine Grenzen stößt und b)
echten Schaden anrichtet, ist unterschiedlich.
> was die möchtegern-ose angeht kann ich dir da voll zustimmen. heute
> alles ok, morgen geht nix mehr. ein programm installiert, laufen 5
> andere nicht mehr etc., alles halbe jahr wird komplett
> neuinstalliert….etc pp. verstehe nicht, wie viele firmen diese
> kosten einfach so in kauf nehmen, und 95/98 ist verbreiteter als man
> glaubt.
Die “Total Cost of Ownership” wird ja in den mir bekannten Aufstellung
auch schöngerechnet, damit die Aussage nicht so deutlich gegen M$
steht. Was sie von den Fakten her oft müßte.
Re: Servereinsatz… ach je, da verweise ich lieber auf die zahlreichen
ausführlichen Threads zu diesem Thema. Meine Ansicht nochmal: nur
Ma$ochisten setzen NT als Internet-Webserver ein.

haus In meiner Nähe gibt es noch Gebäude aus dem 17.Jhd. , die aus
> > massiven Kieferstämmen errichtet wurden (lafting) und deren Stämme
> > nicht einen einzigen Riss aufweisen. Diese Gebäude sind nicht einmal
> > besonders brandgefährdet, weil massives Kiefernholz nicht so gut
> > brennt.
>
> Warte noch einige Jahre und du wirst sehen, dass Zentralheizungen der
> Tod dieser Bauart sind! (Nicht wegen der Zentralheizung als solcher,
> sondern weil man diese bis 24 Grd aufreißt und über einen
> Lüftungsspalt klimatisiert.)
Keine Sorge, die werden auch noch in 100 Jahren stehen, wennn der
Eifelturm schon verrottet ist und der Reichstag zum X. mal angezündet
wurde. Die heizen immer noch mit Öfen, weil es einfach billiger ist.
> > Und wer einmal moderne Gebäude, deren Wände aus Lehm bestehen,
> > betrachtet, der wird schnell bemerken, dass Plastik eine Sackgasse
> > war und immer bleiben wird.
>
> Das geht so nicht!
> Massivhäuser haben eine so große Masse, dass Nachtabsenkung nichts
> bringt und Nachtabsenkung ist für Ökos doch Pflicht …
Es gibt Ökos und es gibt vernünftige Menschen, die noch denken
können…
Doc Funfrock

haus Auf der Alm ist jeder Liter Brennstoff selten: Es gibt kein Holz, es
> > ist scheißkalt und nur einmal im Jahr kommt der Hubschrauber mit drei
> > Ölfässern.
>
> Das Mag von der Art der Versorgung für manche Hütten zutreffen. Aber
> schau mal auf Hütten im Wallis, hinter der Hütte zig Gasflaschen und
> der Hubschrauber kommt wohl jede Woche.
Wie machen die das? In Rußland kostet eine Hubschrauberstunde 600
USD, in der Schweiz wird es wohl eher das Vierfache sein: Entweder
das läuft dort unter Grundversorgung (”Post auf jeden Berg”) oder es
ist nur etwas für extrem reiche Menschen.
Stattdessen auf der Kraxe die 10kg-Gasflasche hochzubuckeln ist nicht
jedermanns Geschmack. Maultiere wären da evtl. eine Lösung.
Eine Seilbahn/Monorail/Monotrack wie im Weinbau:
http://www.bremm-mosel.de/img/calmont/calmontfoto53.jpg
ist wohl in den meisten Fällen zu teuer.
Generelle Idee zur Versorgung/Postverkehr von/mit entlegenen
Gebieten: Kleines autonomes (GPS!) Lastenflugzeug bzw. Luftschiff:
Letzteres hätte den Vorteil, rel. hoher Nutzlast und man könnte es
dank der großen Fläche komplett mit Solar betreiben: Kein Pilot, kein
Sprit, hohe Reichweite: Dann wird es billig. Gibt es sowas?
> Skihuetten stehen aber meist an der Piste, wenn diese präpariert wird
> sollte die Versorgung durch Raupen kein Problem sein. Ausserhalb
> erschlossener und gesicherter Skigebiete stellt sich zudem die frage,
>
ob eine Bewirtung überhaupt sinnvoll ist.
Ich dachte primär an sowas hier:
http://www.alpenverein.de/template_loader.php?tplpage_id=129
Und ja, diese Hütten “rechnen” sich nicht, sie sind einfach nur
sackteuer, weil eben viele nur per Materialseilbahn oder Hubschrauber
versorgt werden können. Aber der Berg ruft halt immer wieder.
> Wie ist eigentlich die Verankerung von dem Ding geplant gewesen? ich
> habe schon genug Hütten nach Lawinenabgängen gesehen um bei dem
> Anblick leicht Kopfscherzen zu bekommen.
Kopfscherzen ist gut.
Ich würde sagen: Beton, Beton, Beton. Dann hält das auch.
Hoffentlich. Im Ostblock (Hohe Tatra, Südpolen/Slowakei/Tschechei)
hat man das früher auch so gemacht: Das Ergebnis ist
realsozialistische Hüttenarchitektur mit einem kräftigen Schuß
Stalinallee: Mindestens so scheußlich wie die Bettenburgen auf
Mallorca. Aber massiv. Das Futurohäuschen ist sehr hübsch dagegen.
> PS: Kann man die Häuser eigentlich auch stapeln / sonstwie
> miteinander verbinden?
Mit einem Loch in der Mitte für Wendeltreppe/Aufzug… Wahrscheinlich
ist die Statik aber nicht für Futurostapel gerechnet. Da bräuchte man
einen massiven Kern aus Stahlbeton, um den die Futuros herumgebaut
werden: Wie Münzen mit Loch, durch die man eine Schnur zieht.
mfG, yossarian