stimmt. der artikel ist sehr einseitig, er erweckt stellenweise den
anschein einer dauerwerbesendung.
wer gerade ein haus baut, oder sich generell mit den kosten für ein
solches unternehmen beschäftigt merkt sehr schnell, dass passivhäuser
in seltensten fällen realisierbar sind: die reinen baukosten können
für ein solches haus den finanzierungsrahmen sehr schnell sprengen.
viel wichtiger ist, dass in den meisten baugegenden eine aufstellung
eines passivhauses gar nicht möglich ist. schliesslich ist die nötige
fläche und vor allem die ausrichtung essentiell, bedingungen, die
sich in deutschen siedlungsgebieten nicht leicht erfüllen lassen. ob
ich mich dann in einer wohnsiedlung wohlfühle, die allesamt riesige
fensterfronten hat, lasse ich mal offen.
übrigens halte ich es auch für gefährlich solarenergie in form von
fotovoltaik zu nutzen und sich davon eine wirtschaftlichkeit zu
versprechen: dazu sind die anlagen noch viel zu teuer. bei den
meisten rechnungen der art ist die instandhaltung vernachlässigt
worden. bei den unwettern der letzten jahre würde ich auf jeden fall
zu versicherung gegen hagelschaden raten.
neben der wirtschaftlichkeit gehören natürlich noch andere argumente
zur entscheidung, wie ökologische verantwortung, wohngefühl, etc.
aber grundsätzlich sind eben umfassende informationen nötig um eine
entscheidung fällen zu können.

hauslo.
Ich hatte an dem Tag zufällig den Fernseher an, und habe die
Live-Übertragung im ARD gesehen. Diese Übertragung fand bereits
statt, bevor die zweite Maschine in das zweite Hochhaus flog (denn
das habe ich dann live mitangesehen).
Die Verantwortlichen bei der ARD hatten also ca. 5-10 Minuten… um
zu entscheiden, daß dieser Vorfall es wert ist, dafür das laufende
Programm zu kippen… und eine Live-Schaltung aufzubauen.
Und das zu einem Zeitpunkt, als man noch davon ausgehen mußte, daß es
sich nicht um eine historisches Ereignis, sondern einfach nur um
einen
Unfall handelt.
Macht die ARD das sonst auch so bei irgendwelchen Unglücken und
Katastrophen, daß sie die Bilder dazu erstmal live überträgt???
Normal wäre doch eher gewesen, erstmal Informationen zu über die
Hintergründe zu sammeln und davon dann im Rahmen einer
Nachrichtensendung zu berichten.
Diese Nachrichtensendung gab es dann aber auch noch, am Abend, in den
Tagesthemen mit Anne Will, in denen als einziger möglicher Grund für
die Anschläge der Name Osama bin Laden andauernd wiederholt wurde.
Wie kann ein kritischer deutscher Journalist irgendwelche
Verlautbarungen der amerikanischen Regierung einfach nur
nachplappern, wohl wissend, daß es zu diesem Zeitpunkt keinerlei
Beweise für diese Behauptungen gibt?
In meinen Augen wirkte das alles vorbereitet und inszeniert.
Gruß
Christian

hausuch der Buran ist 10x schwerer zu steuern, da es ein
> reines Gleitflugzeug ist, ohne Schubkontrolle.
Nein, das stimmt nicht. Der Prototyp der beim ersten und einzigen
Start eines Buran auf einer Energija zum Einsatz kam hatte
Düsenmotoren angebaut. Müßte der Prototyp S2 gewesen sein der
inzwischen
in Sinsheim (oder Speyer?) im Technikmuseum steht. Da
sieht man am Heck noch die Montageschienen an denen die
Tupolev-Triebwerke montiert waren.
> Es gibt eine Roboterdrohne, die ohne Pilot selbständig starten,
> fliegen, zuroükkehren und auch landen kann. Sie kann auch
> ferngesteuert werden.
Ja gut aber die sind dafür eigens konstruiert worden. Erstens sind
die viel kleiner als eine 757 und zweitens ist die 757 für
menschliche Piloten konstruiert worden. Das heißt eine Fernsteuerung
wäre ein nachträglicher Einbau der nicht zum Konzept gehört. In dem
Loose Change Video wird ja auch das Paradebeispiel gebracht als die
NASA ihre Bruchlandungstests mit einer ferngesteuerten DC-10 macht.
Dabei wird aber geflissentlich verschwiegen daß das Ding fast 100
Meter zu spät und 40 Meter seitlich versetzt aufschlug.

>>haus> > > Man kann aber besser im Verborgenen arbeiten. Man wägt ein wenig ab,
> > > was die Weltöffentlichkeit Osama zutraut (soundsoviel Sprengstoff
> > > usw.) und behauptet dann Entsprechendes. Stelle ich mir leichter vor
> > > als den Flugzeugstunt.
> >
> > Nur auf den ersten Blick. Wenn die das Ding sprengen
> > und irgendjemand erzählt dir dann:
> >
> > Moment. Im WTC gibt es eigenen Bombensuchhunde und
> > einen 24/7 Sicherheitsdienst. Wie sollen denn ein
> > paar Turbanträger das Gebäude unbemerkt verdrahten.
> > Dann kommst du vermutlich ins Grübeln.
>
> Dann war die Bombe halt noch ein wenig größer und vor der Tür
> geparkt.
Das klappt nicht. Wenn du eine Bombe simulierst mußt du das
Gebäude unten sprengen und dann beten. Das geht vielleicht
bei meiner Hundehütte im Garten aber bei einem 400m Bau
demoliert dir das Ding den ganzen Straßenzug. Du willst
ja vermutlich nicht gleich halb Manhatten abreißen.
> Vielleicht hat Osama auch Saddam alle seine Massenvernichtungswaffen
> abgekauft, zusammengebunden und gleichzeitig hochgehen lassen.
Wenn du in der Tiefgarage eine ausreichend große Bombe
zündest stürzt es auch ein. Aber du hast absolut keine Kontroll-
möglichkeit. So wie es passiert ist hättest du die aber.
>
> Sicherheitsleute kann man schmieren und/oder umdrehen, usw.
Alle? Von jeder Schicht? Du kannst sie abziehen aber du
kannst wohl nicht davon ausgehen, daß du ein paar Dollar
springen läßt und dann im Gebäude werkeln kannst wie du
willst. Besonders nicht als Araber.
>
> >
> > Die Flugzeuggeschichte ist nicht minder abenteuerlich.
>
> Eben.
>
> > Aber sie ist auch ungleich komplizierter. Es gibt hier
> > keinen Punkt an dem du den Finger ansetzen kannst und
> > eindeutig sagst: Moment mal. Die Pancake Theorie ist
> > genauso abenteuerlich wie eine Raketentheorie. Aber
> > wenn man ein bischen an den Fakten dreht klingt sie
> > plausibel.
> > Es ist kompliziert. Läßt sich aber besser verkaufen.
>
> Hm, du musst aber doch zugeben, dass es ÜBERHAUPT NICHT geklappt hat,
> die Geschichte zu “verkaufen”, oder?
Wo denn nicht? Die Flugzeuge zweifelt keiner ernsthaft an,
der sich nicht lächerlich machen will. Und die vielen
kleinen Ungereimtheiten spielen kaum noch eine Rolle.
Relevant sind nur noch 2 Fragen: Der WTC Einsturz und
der Anflug aufs Pentagon. Wobei die interessanteren
Aspekte keine Rolle mehr spielen. Es sind aber eher
die vielen weniger pompösen Geschichten, die ein
verdächtiges Licht werfen.
>
> > Wenn irgendwo was schief geht (z.B. lebende Attentäter)
> > dann dreht man das Rad etwas weiter. Bei einer einfachen
> > Geschichte geht das nicht.
>
> Klar geht das. Gib mir noch mehr Details zu einer einfachen
> Sprengtheorie und ich denke mir für jedes Detail was aus, dass auf
> Osama

href=”http://www.politischkorrekt.info/?p=1244″>haus Mal wieder ein typisches Beispiel für die Tatsache, dass “gut
> > gemeint” und “gut gemacht” in der Regel unvereinbare Gegensätze sind.
> > Allein Fenster ohne Fliegengitter sind im Sommer grob fahrlässig.
> Das ist bei Dachfenstern etwas problematisch, meine drehen sich um
> die Querachse, wenn Du da eine Lösung für Fliegengitter o.ä. hast:
> Nur her damit!
Tja, Murks sitzt eben meist ziemlich tief. Fehler am Anfang rächen
sich später umso mehr. Hinterher nachbessern … da kommt meist nicht
mehr raus als in der Politik …
Manchmal kann man da mit viel Phantasie, Planung und Geschick noch
was machen.
Fliegengitter aus Alu lassen sich passend formen und sind zum Teil
selbsttragend. Zusammen mit einer passenden Holzrahmenkonstruktion
und Aussparung für das nach aussen ragende Fensterteil, würd ich da
mal versuchen was zusammenzubasteln. Auf jeden Fall muss es 100%
dicht sein. Also auf ausreichend Überlappuung bei Nahtstellen und
Abdichtung von Lücken mit Fensterdichtband achten. Wär mir schon ein
ruhiger Schlaf wert …

hausatte grade das “Vergnügen”, 14 Tage lang ein sog. Niedrigenergiehaus
> zu hüten.
>
> Bei der derzeitigen Hitze wird die Bude bullenheiss, es ist nur
> auszuhalten wenn man ständig alle Fenster sperrangelweit offen hat.
> Folge: Insekten ohne Ende im Haus, bei Wind auch jede Menge
> Blattwerk, jeden Tag die ganze Bude durchkehren angesagt.
> Nicht zu verachten auch das technische Risiko, die Dachfenster
> schliessen bei Regen automatisch. Wenn die nicht wieder aufgehen,
> wenn die Sonne wiederkommt und man selbst mal abwesend ist, dann
> werden im Hausinneren Temperaturen wie in einem geschlossenen Auto in
> praller Sonne erreicht.
> Oder umgekehrt, man ist nicht da, ein Gewitter zieht auf und der
> Strom fällt aus, ehe die Fenster zugegangen sind.
Mal wieder ein typisches Beispiel für die Tatsache, dass “gut
gemeint” und “gut gemacht” in der Regel unvereinbare Gegensätze sind.
Allein Fenster ohne Fliegengitter sind im Sommer grob fahrlässig.

haustwa das Thema Grauwasser (auf deutsch: Klospühlung funktioniert z.B.
> mit Regenwasser). Rentiert sich innerhalb von wenigen Jahren, lässt
> sich in vielen Häusern nachrüsten und kann auch mit Baumarkt-Mittel
>
gemacht werden.
Na ja, hab’ ich auch drin - rentabel wird’s wohl vorerst nicht, bei
uns sind die Wasserpreise konkurrenzlos niedrig. Trotzdem: Das gute
Gewissen beim Betätigen der Spülung oder bei der Gartenbewässerung
ist die bescheidene Investition wert.
> Oder alternative Heizmethoden wie Wärmepumpen.
Ja, bevor man darüber nachdenkt, wie man die benötigte Heizenergie
senkt, sollte man darüber nachdenken, wo man sie herbekommt. Bei
Verwendung einer Wärmepumpe kommt bis zu 85-90% der Heizenergie
gratis - und soweit bisher bekannt umweltgerecht - aus dem Boden
(oder
der Luft). Fazit: Weg mit der Oelschleuder bringt mit wenig
Investitionskosten sehr viel Nutzen. Sich über bessere Isolation,
bessere Ausnutzung der natürlichen Gegebenheiten (Sonneneinstrahlung
etc.) Gedanken machen darf man trotzdem noch …

esrausch.com/2008/04/20/flu-kitteh-is-in-your-haus/”>aus/”>hausnsonsten: Ich denke das es für das WTC Notfallpläne gibt. Und Teil
> dieser Notfallpläne dürfte sein, dass Heißwasserleitungen und
> Dampfleitungen abgeschalten werden. Eben wegen der Gefahr, dass sich
> Feuerwehrleute verletzen können, bzw. das Räume durch heißen Dampf
> nicht betreten werden können.
>
> Ganz sicher ist es außerdem, dass es IM Wtc keine großen
> Transformatoren / Generatoren gegeben hat. Im Kellergeschoss
Ich glaube nicht das der equvalente Verbrauch einer Kleinstadt vom
Keller aus mit 110V erfolgt. ich tippe auf mindestens 1 Trafos
für jeweils 3-10 Stockwerke (1.1kV auf 110V) ev. sogar eine
Umspannstation
pro Etage.
> möglicherweise. Aber nicht im 8,9,10,11,12, … Stock. Also den
> Stockwerken, aus denen Feuerwehrleute Explosionen gemeldet haben.
Bauwerk 6 hatte in einer der oberen Etagen einen Diseltank und große
Notstromversorgungen. YMMV
>
> Einfach aus dem Grund, weil sowas brandschutztechnisch viel zu
> gefährlich ist.
Selbst die (Trink)Wasserversorgung wird wird mit Pumpen alle paar
Stockwerke erfolgen ( 10m Höhe ~1Bar )
>
> Ich vermute außerdem, dass der Strom ebenfalls abgeschalten wurde.
> Ansonsten können die Feuerwehrleute nicht mit Wasser löschen.
Die Mindestabstände zu spannungsführenden Teilen sind gar nicht so
groß:
Meine Ausbildungsunterlagen sagen 5m bis 1000V darüber 10m wenn mit
vollem
Strahl gelöscht wird, mit Sprühstrahl kann man dichter dran sein.
>
> > Und noch etwas zum Schluss: kritisch bleiben! selber denken!
>
> Genau.
>
> Mfg

haus.]Thomas Malthus hat sich 1789 mittelfristig geirrt, langfristig
hat
er prinzipiell recht behalten. Sein Werk erschien, als die
industrielle Revolution bereits angelaufen war. Im selben Jahr, als
Malthus seine Theorien veröffentlichte, wurde die erste Hochdruck-
Dampfmaschine in Betrieb genommen. Die Folgen der Industriealisierung
waren ein Wachstum in allen Bereichen des Lebens.
Bergbau, Landwirtschaftm, Textilien, Pharmazie, Verkehr- überall fand
eine Entwicklung statt, sowohl mengenmäßig, als auch hinsichtlich der
Qualität. Diese rasante Entwicklungsphase bewirkte eine noch
schnellere
Vermehrung der Bevölkerung. Die Folgen des Wachstums konnten durch
einen enormen Einsatz von Energie in Form von Kohle und Öl bis heute
teilweise verschleiert weden.
Die von Malthus vorausgesagte Entwicklung wurde nur verzögert. Mehr
Menschen brauchen mehr Nahrung und Energie.
Eine größere Nahrungsproduktion, gleichgültig ob mit oder ohne
Gentechnik,
verbraucht mehr Boden und vernichtet unabwendbar die biologische
Artenvielfalt. Mehr Energieaufwand, egal ob durch Kohle, Öl oder
Kernenergie,hat zudem weitere schwere Eingriffe in das weltweite
Ökosystem
zur Folge. Ein Überleben der Menschheit hängt von der Fähigkeit ab,
sowohl die Bevölkerungsexplosion zu drosseln,als auch die aberwitzige
Energieverschwendung zu verringern.[…]
Damit wäre man wieder bei der Frage nach der Endlichkeit der
natürlichen
Energieträger angelangt.
Ein sehr informativer Artikel, der noch etwas Hoffnung läßt, findet
sich
hier: http://www.hydrogen.org/oelkrise/scheidew.html
Gruselige Infos hier: http://www.dieoff.com
greetz
JWW

hausallo,
>
> Passivhäuser sind momentan Experimentiermodelle.
>
> Als ich damals mich mit Hausbau beschäftigen musste. (vor meiner
> Scheidung. grins), war ich geschockt wie einfach sich Energie sparen
> lässt.
>
> Etwa das Thema Grauwasser (auf deutsch: Klospühlung funktioniert z.B.
> mit Regenwasser). Rentiert sich innerhalb von wenigen Jahren, lässt
> sich in vielen Häusern nachrüsten und kann auch mit Baumarkt-Mittel
> gemacht werden.
>
> Oder alternative Heizmethoden wie Wärmepumpen.
>
>
Passivhäuse sind Versuche alle vorhandenen Methoden gleichzeitig zu
> benutzen und dadurch Erfahrungen zur Machbarkeit zu gewinnen.
>
> Mfg